Frühjahrsmüdigkeit: Lassen Sie sich in der Apotheke beraten!
 
 

    Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings sind die meisten Menschen zwar wieder besser gelaunt. Viele erwischt aber auch die Frühjahrsmüdigkeit. Bis Mitte Mai kann dieser Zustand anhalten, typische Beschwerden sind neben extremer Müdigkeit auch Kreislaufbeschwerden, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.

    Meist ist die Frühjahrsmüdigkeit nichts anderes als eine besondere Ausprägung der Wetterfühligkeit. Starke Temperaturschwankungen - morgens sind es oft noch null, mittags dann 20 Grad - verlangen dem Körper im Frühling eine große Anpassungsleistung ab.

Auch das Licht spielt keine unbedeutende Rolle bei der Entstehung von einer Frühjahrsmüdigkeit. Auftrieb gibt der “Gute-Laune-Botenstoff” Serotonin, und der braucht für seine Entstehung Tageslicht. Durch Lichteinwirkung wird die Zirbeldrüse im Gehirn aktiviert. Die Reserven sind nach einem langen dunklen Winter relativ leer und steigen nur langsam mit längerer Sonnenlichtdauer an. Müde macht dagegen das “Winterhormon” Melatonin. Das sollte im Frühjahr eigentlich weniger produziert werden – doch der Körper stellt sich nur langsam um.


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