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Die Akkreditierungskommission der Österreichischen Apothekerkammer
 
 
Die Akkreditierungskommission (AKKO) besteht aus:
      a) je zwei berufstätigen Apotheker aus der Abteilung der selbständigen Apotheker und der Abteilung der angestellten Apotheker,
      b) je einem Mitglied des Präsidiums aus der Abteilung der selbständigen Apotheker und der Abteilung der angestellten Apotheker und
      c) der Leiterin der Informations- und Fortbildungsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer und einem Stellvertreter.
Für jedes Mitglied ist ein Ersatzmitglied zu bestellen.

Mitglieder der Akkreditierungskommission:
Aus der Abteilung der selbständigen Apotheker:
Mag. pharm. Hans Bachitsch
Mag. pharm. Dr. Alexander Hartl

Mag. pharm. Nadja Hauser
Aus der Abteilung der angestellten Apotheker:
Mag. pharm. Dr. Gerhard Schopf
Mag. pharm. Dr. Doris Haider, MMBA, aHPh

Mag. pharm. Stephanie Lair
Die beiden Mitglieder aus dem Präsidium der Österreichischen Apothekerkammer sind:
Vorsitzende: Mag. pharm. Susanne Ergott-Badawi

stv. Vorsitzender: Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger
Leiter der Informations- und Fortbildungsabteilung:
Mag. pharm. Stefan Deibl, MSc PhD
Ersatzmitglieder der Akkreditierungskommission:
Aus der Abteilung der selbständigen Apotheker:
Mag. pharm. Dr. Esther Passl, MMSc

Mag. pharm. Barbara Tesar
Mag. pharm. Gertrude Kölbl

Aus der Abteilung der angestellten Apotheker:
Mag. pharm. Nina Auer

Mag. pharm. Dr. Elisabeth Messinger, aHPh
Mag. pharm. Barbara Gabriel

Stellvertreter des Leiters der Fortbildungsabteilung:
Mag. pharm. Dr. Bernhard Ertl

Die AKKO wird vom Vorsitzenden geleitet. Ist er durch Urlaub, Erkrankung, Befangenheit, den Aktenanfall, offene Erledigungen oder sonst verhindert, tritt an seine Stelle sein Stellvertreter. Der Vorsitzende kann für jeden Akt ein Mitglied der AKKO zum Berichterstatter bestellen. Zum Berichterstatter kann jedes Mitglied bestellt werden; unter Bedachtnahme auf die jeweils vertretenen Fachgebiete ist dabei auf eine möglichst gleichmäßige Belastung der Mitglieder zu achten. Wer zum Berichterstatter bestellt wurde, ist den am Verfahren Beteiligten vor der mündlichen Verhandlung nicht bekannt zu geben.

Die Mitglieder der AKKO haben wichtige Gründe, die geeignet sein könnten, ihre volle Unbefangenheit in Zweifel zu ziehen, umgehend dem Vorsitzenden anzuzeigen und sich jeder Amtshandlung zu enthalten. Der Berichterstatter hat die Entscheidung vorzubereiten und alle ihm dazu notwendig erscheinenden Verfügungen und Maßnahmen im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden zu treffen. Erachtet der Berichterstatter die Bestellung eines weiteren Sachverständigen als erforderlich, so hat dies auf Vorschlag des Berichterstatters durch den Vorsitzenden zu erfolgen.

Die Mitglieder der AKKO sind zur Teilnahme an den Sitzungen verpflichtet, sofern kein Verhinderungsgrund vorliegt. Zu den von der Österreichischen Apothekerkammer einberufenen Sitzungen der AKKO sind die Mitglieder schriftlich zu laden. Als Sitzungsunterlagen sind die kompletten bei der ÖAK eingelangten Anträge, der allenfalls vom Berichterstatter ausgearbeitete Erledigungsentwurf, und allenfalls vom Berichterstatter bezeichnete Aktenteile zu übermitteln. Beabsichtigt ein Mitglied der AKKO zum Entwurf des Berichterstatters einen Gegenantrag zu stellen oder Abänderungen in größerem Umfang zu beantragen, soll dies in schriftlicher Form so rechtzeitig geschehen, dass die anderen Kommissionsmitglieder darüber rechtzeitig, zumindest 7 Werktage vor der Sitzung informiert werden können.

Die Mitglieder der Akkreditierungskommission sind in ihrer Tätigkeit weisungsfrei und haben ihre Tätigkeit gewissenhaft und unparteiisch auszuüben. Sie haben auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit über die ihnen bekannt gewordenen Angelegenheiten Verschwiegenheit zu wahren; dies gilt nicht für Mitteilungen im dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.

Die Akkreditierungskommission ist beschlussfähig, wenn mindestens drei stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat bei Abstimmungen eine Stimme, Ersatzmitglieder stimmen nur mit, wenn das Mitglied, für das sie als Ersatzmitglied nominiert wurden, an der Abstimmung verhindert ist. Die Akkreditierungskommission kann Beschlüsse auch im Wege des Umlaufs fassen.

Die AKKO trifft ihre Entscheidungen über die Aufnahme in die Liste der akkreditierten Veranstaltungen, Module und Programme oder Zurückstellung mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung mit einfacher Mehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Die Entscheidung der AKKO ist schriftlich festzuhalten und hat die Namen der Mitglieder, die an der Abstimmung teilgenommen haben, zu nennen. Das Ergebnis wird durch Mitteilung an die Antragsteller und durch fortlaufende Ergänzung einer Liste der akkreditierten Veranstaltungen bekannt gemacht, die in geeigneter Form veröffentlicht wird.


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